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12 Tipps zur Steigerung des organischen Traffics auf deiner Website


Inhaltsverzeichnis

  • 1 12 Tipps zur Steigerung des organischen Verkehrs auf deiner Website
    • 1.1 Die Ladegeschwindigkeit der Seite verbessern
    • 1.2 Fokus auf Suchintention
    • 1.3 Gründliche Keyword-Recherche und Mitbewerberanalyse
      • 1.3.1 Wie erkennen wir die Konkurrenz eines Suchbegriffs?
    • 1.4 Außergewöhnliche Inhalte erstellen
      • 1.4.1 Schritte zur Erstellung von Inhalten, die ranken {Meine getestete Formel}
    • 1. 5 Mach dir die Macht visueller Inhalte zunutze
    • 1.6 Links verdienen und aufbauen
    • 1. 7 Optimieren für das Featured Snippet
    • 1. 8 Alte Inhalte wiederverwenden
    • 1.9 Interne Verlinkung
    • 1.10 EAT
    • 1. 11 Alt-Text für Bilder
    • 1. 12 Cluster-Posts schreiben
  • 2 Fazit

Traffic ist etwas, das jeder Website-Betreiber braucht, um seine Ziele zu erreichen. Es gibt verschiedene Wege, um Traffic auf deine Seiten zu bekommen, z.B:

  • Direkter Traffic.
  • Referral Traffic.
  • Organischer Traffic.
  • Social.

Organischer Traffic ist der beste Kanal, um Traffic zu bekommen. Um den organischen Traffic auf deiner Website zu erhöhen, musst du für jede Webseite, die du erstellst, die richtige SEO betreiben. Wenn wir über SEO sprechen, gibt es zwei Phasen: On-Page und Off-Page.

On-Page-SEO bedeutet, dass du die Website selbst optimierst, und Off-Page-SEO ist das, was du außerhalb der Website tust, wie z.B. Linkbuilding.

SEO allein reicht nicht aus, um den organischen Traffic zu steigern, wenn du es richtig machst, schon! In diesem Blogbeitrag geht es also um die Steigerung des Suchverkehrs auf einer Website.

Die Steigerung des Suchverkehrs bedeutet direkt, dass du das Suchranking deiner Website für verschiedene gute Keywords erhöhst.


12 Tipps zur Steigerung des organischen Traffics auf deiner Website


  1. Verbessere die Ladegeschwindigkeit der Seite

Es gibt eine Menge Dinge, die du an deiner Website tun kannst, um sie für Suchmaschinen zu optimieren, aber heutzutage wird technische SEO wichtiger denn je. Die Ladegeschwindigkeit einer Seite wird immer wichtiger, denn eine bessere Ladegeschwindigkeit bietet eine bessere Nutzererfahrung, auf die Google achtet. Du musst dich also auf die Ladegeschwindigkeit deiner Website konzentrieren. Das gilt nicht nur für die Startseite, sondern auch für die internen Seiten. Ein paar Dinge, die du tun kannst, sind:

  • Hoste deine Website bei einem schnelleren Webhoster. Am besten ist es, wenn du dich für einen VPS entscheidest. Dafür empfehle ich dir Cloudways, da es Managed VPS zu einem guten Preis anbietet. Das Beste daran ist, dass du den Hosting-Server deiner Wahl wählen kannst, wie z.B. Digital Ocean, Vultr, Linode, Google Cloud, AWS, etc. Ich benutze den von CloudWays verwalteten Digital Ocean Server und er funktioniert ganz hervorragend. Er hat auch die Reaktionszeit des Servers erhöht, was sich positiv auf die Ladegeschwindigkeit auswirkt.
  • Verwende ein Caching-Plugin wie WP-rocket. Wenn du Ezoic Ads verwendest, kannst du das Speed Feature Ezoic Leap nutzen, um die Ladegeschwindigkeit deutlich zu erhöhen. Diese Tools helfen dir in der Regel beim Mining von CSS, bei der Optimierung von Skripten und vielen anderen Dingen, die alle zu einer schnelleren Ladezeit beitragen.
  • Komprimiere Bilder, bevor du sie auf deine Website hochlädst.
  • Entscheide dich für ein CDN.
  • Reduziere Weiterleitungen innerhalb deiner Website.

Nicht nur die Ladegeschwindigkeit, sondern jetzt auch die Core Web Vitals werden von Google berücksichtigt. Tu also alles, um all diese Kennzahlen zu verbessern. Du kannst die Metriken bei GTMetrix und dem Google Page Speed Tool überprüfen.

Eine blitzschnelle Website wird wahrscheinlich besser ranken als langsam ladende Websites. Das sollte also deine erste Priorität sein, wenn du den organischen Traffic deiner Seite erhöhen willst.

  1. Fokus auf Suchintention

Die Suchabsicht sagt aus, was der Nutzer mit seiner Suche bezweckt. Wenn du also den Inhalt schreibst, versetze dich in die Lage des Nutzers und denke nach. Dann schreibe.

Im Allgemeinen kann die Suchabsicht transaktional, informativ oder navigativ sein . Du musst dir beim Schreiben der Inhalte sehr sicher sein. Wenn du zum Beispiel einen Beitrag über Tipps schreibst, solltest du darin nicht verkaufen. Wenn du also Tipps und Tricks für Laptops schreibst, dann versuche nicht, in diesem Beitrag Laptops zu verkaufen. Denn wenn deine Seite für Laptoptipps gerankt wird, kommen die Nutzer auf deine Seite, um die Tipps zu sehen, nicht um zu kaufen. Achte also darauf, dass es in deinem Artikel eher um die Tipps als um den Verkauf geht. Nur dann wird der Nutzer auf deiner Seite bleiben, sonst landet er auf deiner Seite, findet aber keine Tipps und schließt deine Seite schnell wieder. Das wird nicht als gutes Nutzererlebnis gewertet und Google könnte das Ranking dieser Seite senken.

Fotoquelle:
Brafton.com
Kurz gesagt: Du musst die Gedanken der Nutzer lesen, die auf deine Seite kommen. Wenn dein Inhalt für die Schlüsselwörter rangiert, die deinen Inhalt direkt ergänzen, wird dein Search Intent-Ziel erreicht und damit eine gute Nutzererfahrung und ein gutes Ranking. Außerdem führt dies zu besserem Traffic aus der Suche.

Mit einem Video kannst du die Suchabsicht besser verstehen.

  1. Gründliche Keyword-Recherche und Mitbewerberanalyse

Die Keyword-Recherche ist der wichtigste Teil jeder SEO-Strategie, denn so findest du die Suchbegriffe, nach denen die Menschen suchen. Das heißt, du musst herausfinden, welche Schlüsselbegriffe tatsächlich von Menschen bei Google oder anderen Suchmaschinen gesucht werden. Danach ist es wichtig, die Konkurrenz zu kennen, denn ein Keyword mit hoher Konkurrenz ist schwer zu platzieren, während ein Keyword mit geringer Konkurrenz leichter zu platzieren ist.


Wie kann man den Wettbewerb eines Keywords erkennen?


Das Keyword, für das große Websites bereits ranken, ist definitiv ein schwieriges Keyword, denn es ist sehr schwierig, eine der Websites mit hoher Autorität zu übertreffen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Konkurrenz zu ermitteln, z. B:

  • Ahref KD: Sie gibt dir eine Vorstellung davon, wie schwer ein Keyword zu ranken ist. Ich gehe in der Regel mit einer KD unter 10. Aber wenn deine Website zu neu ist, solltest du einen noch niedrigeren Wert wählen. Je niedriger, desto besser.
  • Allintitle: Allintitle ist ein Google-Suchoperator, der dir sagt, in wie vielen Titeln eine bestimmte Textphrase oder ein bestimmtes Keyword vorkommt. Im Allgemeinen halten wir eine Anzahl von weniger als 30 für wenig wettbewerbsfähig. Wenn du an einer neuen Website arbeitest, solltest du sogar noch niedriger gehen und versuchen, an Keywords zu arbeiten, die weniger als 10 allintitle haben. Beispiel: allintitle:How Many Watts is My Computer Using Wie du in dem Beispiel siehst, sind es 7, was bedeutet, dass es nur 7 Webseiten im Internet gibt, die genau dieses Keyword verwenden. Man kann also sagen, dass es ziemlich wenig Konkurrenz gibt.
    Beachte, dass es nicht sicher ist, dass ein niedriger Allintitle bedeutet, dass das Keyword wenig umkämpft ist. Nein! Das ist nur eines der Dinge, die du überprüfen kannst. Denn was sagen wir, wenn diese 7 Seiten eine hohe Autorität haben? Wir müssen also nicht nur auf eine Sache achten, sondern auf mehrere Dinge, um den tatsächlichen Wettbewerb zu berechnen und dann an dem Keyword zu arbeiten.
  • Manueller Check: Wenn du feststellst, dass die KD niedrig ist, der Allintitle niedrig ist, dann ist es gut, aber du solltest noch eine weitere Sache überprüfen, nämlich eine manuelle Suche. Ja, geh zu Google und suche dort nach dem Keyword und dann nach den Websites, die für dieses bestimmte Keyword ranken. Wenn diese Websites nicht groß genug sind oder nur einige wenige gut ranken, die anderen aber nicht so gut, dann kannst du mit diesem Keyword sicher weitermachen. Wenn aber alle Websites, die auf der ersten Seite stehen, eine sehr hohe Autorität haben, ist es keine gute Idee, mit einer neuen Website auf dieses Keyword zu setzen. Wenn deine Seite bereits eine gewisse Autorität hat, kannst du es trotzdem versuchen.

Nachdem du die Keywords ermittelt hast, solltest du LSI-Keywords herausfinden, d.h. verwandte Keywords zu den Hauptkeywords, die du in deinem Inhalt verwenden kannst. Dafür kannst du auch das Ahrefs-Tool verwenden oder die verwandten Suchbegriffe von Google abrufen.

Außerdem kannst du auch Google Auto-Suggest verwenden.

  1. Außergewöhnliche Inhalte erstellen

Nachdem du die gewünschten Keywords mit geringer Konkurrenz gefunden hast, ist es an der Zeit, Inhalte zu erstellen, die außergewöhnlich gut sind. Auch hier ist eine Wettbewerbsanalyse notwendig, damit du besser abschneidest als deine Konkurrenten. Sieh dir alle Webseiten an, die für das betreffende Keyword auf der ersten Seite stehen. Analysiere die Anzahl der Wörter, die Platzierung der Keywords, die Informationen, die interne Verlinkung und so weiter. Finde auch heraus, was in ihren Inhalten fehlt, und schreibe Inhalte, die in verschiedener Hinsicht besser sind als diese. Auf diese Weise stellst du sicher, dass deine Inhalte besser sind als die deiner Konkurrenten. Außerdem solltest du sicherstellen, dass sich deine Inhalte auf die Suchabsicht der Nutzer/innen konzentrieren, die ich bereits weiter oben in diesem Artikel erläutert habe.

Das ist zwar keine Garantie, aber eine der besten Methoden, um deine Konkurrenten in den Suchmaschinen zu schlagen, vor allem in Google.


Schritte zur Erstellung von Inhalten, die ranken {Meine getestete Formel}


  • Besorge dir alle Keywords, wie ich bereits erklärt habe.
  • Führe eine Wettbewerbsanalyse durch, wie ich bereits in diesem Artikel erklärt habe, und erstelle eine Checkliste mit der Anzahl der Wörter, der Position, den Keywords, für die sie ranken, der Platzierung der Keywords usw.
  • Nimm keine Keywords auf, die nichts mit dem Inhalt zu tun haben, denn selbst wenn deine Seite gut platziert ist, bietet sie kein gutes Nutzererlebnis und wird von Google wieder abgestuft.
  • Wenn es sich bei deinem Thema um eine Frage handelt, dann versuche, am Anfang eine kurze Antwort auf die Frage zu schreiben und sie dann später im Detail zu erklären. Denn wenn du es nicht vorher erklärst, werden die Nutzer es nicht als nützlich empfinden, warum sie auf deinem Beitrag gelandet sind. Deshalb ist es immer wichtig, am Anfang eine kurze direkte Antwort auf die Frage zu schreiben und sie später im Detail zu erklären.
  • Versuche, das Hauptkeyword im ersten und letzten Absatz zu verwenden. Vor allem im ersten Absatz können sich die Suchmaschinen-Crawler ein besseres Bild von dem Thema machen.
  • Verwende die Überschriften-Tags H2 und H3. Versuche, dein Hauptschlagwort mindestens ein- oder zweimal in diesen Überschriften zu verwenden. Wenn es mehr Überschriften-Tags gibt, kannst du je nach Inhalt auch LSI-Schlüsselwörter verwenden. Platziere die Schlüsselwörter, ohne den Fluss des Inhalts zu unterbrechen. Der Inhalt muss so geschrieben sein, dass er eher die Nutzer als die Crawler anspricht.
  • Versuche, den Inhalt in Stichpunkten und nicht in Form eines Essays zu schreiben, denn so können die Leser den Artikel leichter lesen, da die Menschen heutzutage den Inhalt eher überfliegen als lesen. Überfliegen bedeutet hier, dass sie nur einen Blick auf den Inhalt werfen und die Idee verstehen. Inhalte mit Hinweisen sind also das, was die Nutzer mögen.
  • Nutze die interne Verlinkung. Das ist eine sehr wichtige Sache, die du nicht verpassen darfst. Sie hilft dir auch dabei, die Absprungrate deiner Seite zu verringern.
  • Versuche, wo immer es nötig ist, auf relevante Quellen zu verlinken, denn Google liebt Inhalte, die relevante Quellen zitieren, so dass ein Nutzer noch mehr Informationen über eine bestimmte Sache erhalten kann.
  • Füge einen FAQ-Bereich in deine Artikel ein, um die Fragen der Nutzer/innen zu beantworten, noch bevor sie sie stellen. Das funktioniert!
  • Nutze verschiedene Schemas wie das FAQ-Schema und so weiter.
  • Versuche, längere beschreibende Inhalte zu schreiben, um sicherzustellen, dass du mehr beschreibende Inhalte hast als deine Konkurrenten.
  • Und nicht zuletzt solltest du deinen Artikel formatieren, indem du farbige Kästen, schöne Aufzählungszeichen und so weiter verwendest. Das wirkt sich zwar nicht direkt auf die Suchcrawler aus, aber den Nutzern gefällt es besser, wenn der Inhalt besser organisiert ist. Und wenn die Nutzer eine gute Erfahrung gemacht haben, wird Google deine Inhalte letztendlich absegnen.
  1. Mach dir die Macht visueller Inhalte zunutze

Es ist sehr hilfreich, wenn du deine textlichen Inhalte mit visuellen Inhalten wie Videos, Bildern, Grafiken, Diagrammen und Infografiken unterlegst. Du fügst deinem Inhalt mehr Inhalt hinzu, und das lieben die Leser und damit auch Google. Visuelle Inhalte erhöhen die Verweildauer

auf deinen Seiten, was letztendlich zu einem besseren Ranking führt.

  1. Links verdienen und aufbauen

Du kannst Links verdienen, wenn du besonders gute Inhalte erstellst, und dann kommt der Linkaufbau. Dafür kannst du Gastbeiträge schreiben, Blogger ansprechen und vieles mehr. Ich habe bereits einen ausführlichen Artikel über den Aufbau hochwertiger, sicherer Backlinks geschrieben, den du lesen kannst. Außerdem kannst du die Liste der Dinge auch hier sehen und im Detail nachlesen, wenn du den Artikel

liest:

  • Erstelle Inhalte, die jeder gerne verlinkt
  • Gastposting
  • Google Webstore
  • Infografiken
  • Broken Link Building
  • Blogger Outreach
  • An Roundups teilnehmen
  • Anderen helfen und Links verdienen
  • .edu und .gov Link Building
  • Profil-Links
  • Verlinkung
  • HARO (Help a Reporter Out)

Neben dem Linkaufbau solltest du auch diese Maßnahmen ergreifen, um mehr Besucher auf deine Seite zu leiten, denn es ist immer gut, die Traffic-Quellen deiner Seite zu diversifizieren.

  • Wenn du einen Artikel veröffentlichst, solltest du auf Quora auf einige Fragen zu deinem Thema antworten. Du musst nicht immer Links einfügen, aber wann immer du kannst, solltest du das tun. Auf diese Weise kannst du eine gute Anzahl von Empfehlungen von Quora erhalten.
  • Twittere deine Artikel, um sie mit deinen Twitter-Followern zu teilen.
  • Poste den Link auf deinem Facebook-Profil und deiner Facebook-Seite.
  • Schreibe hilfreiche Kommentare auf den Blogs in deiner Nische. Füge den Link zu deiner Website in die Website-Box ein.
  • Poste den Link auf LinkedIn.
  • Pinne den Beitrag auf Pinterest.

Grundsätzlich kannst du alle sozialen Medien nutzen, um deinen Artikel zu teilen, aber das bloße Teilen deines Links wird dir nicht viel Traffic bringen, solange du nicht mit deinen Followern auf den verschiedenen Plattformen in Kontakt trittst. Soziale Medien funktionieren in der Regel nach dem Prinzip „Geben und Nehmen

„. Das heißt, wenn du den Artikel eines anderen magst, teilst oder tweetest, werden sie das Gleiche für deinen Artikel tun. Mach also auch auf diese Weise weiter und interagiere mit ihnen.

  1. Optimiere für Featured Snippet

Es gibt viele Arten von Featured Snippets: Aufzählungszeichen, Paragraphen, nummerierte Listen, Videos und Tabellen. Du kannst bei der Google-Suche sehen, dass du für verschiedene Websites unterschiedliche Arten von Featured Snippets bekommst.

Du kannst auch deine Artikel mit verschiedenen Techniken dafür optimieren. Je besser dein Inhalt für die Featured Snippets optimiert ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass dein Beitrag sie erhält und du somit mehr Traffic auf deine Website lenken kannst. Ahrefs hat einen tollen Blogbeitrag zu diesem Thema. Lies ihn und versuche, diese Dinge umzusetzen, um das Snippet zu erhalten.

  1. Wiederverwendung von alten Inhalten

Wenn wir Inhalte schreiben, basieren sie auf aktuellen Dingen, aber nach ein paar Jahren sind sie vielleicht veraltet oder nicht mehr in Gebrauch. Deshalb sollten wir unsere alten Inhalte umgestalten, damit sie in die heutige Zeit passen. Das bedeutet aber nicht nur, dass du die Informationen aktualisierst, sondern auch, dass du eine Keyword-Recherche durchführst, um ranghohe Keywords für ein bestimmtes Thema zu finden, und diese in den Artikel einbaust. Außerdem kannst du deinen Artikel gut formatieren, indem du die richtigen H2, H3 und H4 Tags verwendest und weitere Grafiken und Videos hinzufügst. Insgesamt kannst du deine alten Inhalte sowohl für die Suche als auch für die Nutzer umfunktionieren. Das wird letztendlich zu mehr Traffic führen. Du kannst meinen Artikel zu diesem Thema lesen.

  1. Interne Verlinkung

Wir reden immer über den Aufbau von Backlinks von anderen Websites, aber wusstest du, dass wir auch intern Links für unsere neuen Artikel aufbauen können? Ja, das kannst du tun. Jedes Mal, wenn du einen neuen Artikel veröffentlichst, solltest du dir 3-4 Links von deinen älteren Artikeln besorgen, die sich mit ähnlichen oder verwandten Themen befassen. Glaube mir, das funktioniert gut. Obwohl die manuelle Verlinkung die beste Methode ist, gibt es das WP Plugin Link Whisper, das diese Aufgabe sehr gut erledigt.

  1. EAT

EAT steht für Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness

, was einfach bedeutet, dass Google deine Expertise berücksichtigt, um deine Artikel zu bewerten. Wenn z.B. ein Arzt einen Gesundheitsblog schreibt und du (ohne Fachwissen in Sachen Gesundheit) einen Gesundheitsblog. Google wird den Blog des Arztes als vertrauenswürdiger einstufen, weil Ärzte mehr über gesundheitsbezogene Dinge wissen. Sie sind Experten auf diesem Gebiet.

Nun wirst du dich fragen, woher Google weiß, wer ein Arzt ist und wer nicht?

Die Antwort ist, dass Google verschiedene Informationen wie das LinkedIn-Profil, den Google-Eintrag und viele andere Informationen über einen bestimmten Nutzer einsehen kann. Und wenn Google herausfindet, dass es einen Arzt gibt, der Blogs schreibt, dann wird dieser wahrscheinlich besser ranken als die Blogs, die von Menschen ohne Gesundheitswissen geschrieben werden.

Wenn du also eine Website startest, solltest du darauf achten, dein Profil auf allen sozialen Websites und Google-Produkten entsprechend aufzubauen. Ich schreibe zum Beispiel hauptsächlich über Technik und SEO. Wenn du also mein Profil irgendwo im Internet findest, wird es nur mit diesen Bereichen zu tun haben. Wenn ich aber Artikel zum Thema Gesundheit schreibe, wird Google ihnen vielleicht keine EAT-Vorteile geben. Aber meine Tech-Artikel könnten einen gewissen EAT-Vorteil erhalten.

  1. Alt-Text für Bilder

Bilder sind auch eine gute Möglichkeit, um Traffic von Google und anderen Suchmaschinen zu bekommen. Denn du solltest Alt-Text für Bilder verwenden, um Informationen über das Bild zu geben, damit Google diese Bilder bei entsprechenden Suchanfragen anzeigt. Alt steht für Alternate

. Manchmal, wenn Bilder aufgrund einer langsamen Verbindung nicht geladen werden, wird ein Text angezeigt, der Alt-Text, der angezeigt wird, wenn Bilder nicht geladen werden. Ich habe einen ausführlichen Artikel über Alt-Text geschrieben, den du hier nachlesen kannst.

Fazit

Um den organischen Traffic zu steigern, braucht man die besten SEO-Strategien, und um ehrlich zu sein, gibt es keine Strategie, die als die beste angesehen werden kann, denn für verschiedene Websites funktionieren unterschiedliche Strategien gut. Eine Strategie, die bei mir gut funktioniert, muss nicht auch bei anderen funktionieren. Bei SEO geht es also ums Experimentieren. Experimentiere mit den guten SEO-Strategien, und die, die gut funktioniert, solltest du beibehalten. Außerdem sind die in diesem Beitrag vorgestellten Strategien durchaus praktikabel und sollten für die meisten Verlagsseiten gut funktionieren.

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, teile mir deine Meinung in den Kommentaren mit und wenn du Fragen hast, schreibe sie mir bitte auch, ich werde versuchen, sie so schnell wie möglich zu beantworten.


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